KI und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung

Künst­li­che Intel­li­genz · Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung

KI ist eine Organisations­frage.

KI steht auf Ihrer Agenda, und die Erwar­tun­gen sind hoch. Ob Sie gerade erst star­ten oder schon erste Erfah­run­gen gesam­melt haben, der Erfolg entschei­det sich in Ihrer Orga­ni­sa­tion – bei Entschei­dun­gen, Rollen, Führung und Kultur. Dort arbei­ten wir mit Ihnen: an der Orga­ni­sa­tion.

Was wir hören

Kommt Ihnen das auch bekannt vor?

  • Viele nutzen KI, aber nur wenige wissen, was genau erlaubt ist.
  • Wir haben geschult, im Alltag verpufft es.
  • Als Führungs­kraft weiß ich nicht, wo ich star­ten soll.
  • Die Leute bangen um ihre Rolle.
unsere Über­zeu­gun­gen

Vier Prin­zi­pien, die unsere Bera­tung zu KI leiten.

01 · para­do­xie-navi­ga­tion

Wider­sprü­che blei­ben.

KI erhöht den Verän­de­rungs­druck. Gleich­zei­tig braucht die Orga­ni­sa­tion Zeit, um neue Arbeits­wei­sen zu entwi­ckeln. Solche Wider­sprü­che lösen wir nicht auf – wir machen sie steu­er­bar.

02 · program­mie­rung

Arbeit an den Struk­tu­ren statt Appelle.

KI-Nutzung entsteht nicht durch „Seid mal offe­ner“, sondern durch gute Orga­ni­sa­ti­ons­ar­chi­tek­tur: klare Entschei­dungs­wege, Rollen, Nutzungs­räume und Leit­plan­ken. Don’t fix the person. Fix the system.

03 · beim namen nennen

KI wirkt wie ein Brenn­glas.

Die Einfüh­rung von KI verschärft nicht die Probleme – sie macht deut­lich, welche schon vorher da waren. Was bislang irgend­wie funk­tio­niert hat, reicht oft nicht mehr aus. Ein schlech­ter Prozess bleibt auch mit KI ein schlech­ter Prozess.

04 · veran­ke­rung

Das Neue wird erst im Alltag wirk­lich.

Solange KI in Folien und Leit­bil­dern steht, bleibt sie eine Idee. Erst wenn sie Teil der tägli­chen Arbeit wird und aus Auspro­bie­ren neue Routi­nen entste­hen, verän­dert sich die Orga­ni­sa­tion.

Die Hebel für Gestal­tung

Wo Verän­de­rung wirk­sam ansetzt.

Viele KI-Initia­ti­ven begin­nen bei den Sympto­men: fehlende Nutzung, Unsi­cher­heit oder einzelne Tools. Wir begin­nen früher. Denn Orga­ni­sa­tio­nen verän­dern Verhal­ten nicht durch Appelle, sondern durch die Gestal­tung ihrer Rahmen­be­din­gun­gen.

Mit unse­ren acht Orga­ni­sa­ti­ons­lin­sen betrach­ten wir die Orga­ni­sa­tion als Ganzes und iden­ti­fi­zie­ren die Hebel, an denen Verän­de­rung die größte Wirkung entfal­tet.

Gestal­tungs­ebeneHier lohnt sich Gestal­tung

Diese vier Hebel schaf­fen die Voraus­set­zun­gen dafür, dass KI im Alltag wirk­sam werden kann.

SINN
Warum und wofür setzen wir KI ein?
SPIEL­RAUM
Wo ist Expe­ri­men­tie­ren und eigen­ver­ant­wort­li­ches Handeln möglich?
STRUK­TUR
Wie sind Rollen und Entschei­dungs­wege gestal­tet?
KÖNNEN
Sind notwen­dige Fähig­kei­ten, Urteils­kraft und Daten vorhan­den?
prägt das Handeln
Wirkungs­ebeneHier zeigt sich, wie die Orga­ni­sa­tion arbei­tet

Diese Berei­che lassen sich nicht direkt steu­ern – sie entste­hen aus den gestal­te­ten Rahmen­be­din­gun­gen.

ZUSAM­MEN­SPIEL
Wie gut arbei­ten Teams und Schnitt­stel­len zusam­men?
UNTER­STROM
Welche Gefühle und infor­mel­len Muster wirken im Arbeits­all­tag?
ERNEUE­RUNG
Gelingt es, zu lernen und neue Routi­nen zu entwi­ckeln?
Online-Selbst­test

Wie bereit ist Ihre Orga­ni­sa­tion?
Die KI-Stand­ort­be­stim­mung.

Eine Bestands­auf­nahme, nicht tech­nisch, sondern mit Blick auf Ihre Orga­ni­sa­tion. Bewer­ten Sie 16 Aussa­gen entlang von acht Linsen. Am Ende sehen Sie Ihr Profil, die stärkste Span­nung und den Hebel, an dem sich der Einstieg lohnt. In rund fünf Minu­ten erhal­ten Sie ein erstes Bild. Die vertiefte Stand­ort­be­stim­mung mit Ihrem Team machen wir im Work­shop.

16 Aussa­gen ≈ 5 Minu­ten Profil über 8 Linsen kein Urteil, eine Erfas­sung
Produkte

Womit wir Sie unter­stüt­zen.

Eigen­stän­dige Bausteine, einzeln oder kombi­niert. Oft genügt ein geziel­ter Hebel, eine einzelne Program­mie­rung. Die Refle­xion oben zeigt, wo Sie anset­zen. Tippen Sie für Details.

Der Einstieg als mode­rier­ter Work­shop mit Ihrem Führungs­team. Gemein­sam erfas­sen und sortie­ren wir, was ist, und schauen entlang von acht Linsen, wo die Orga­ni­sa­tion steht. Das geht tiefer als der Online-Selbst­test: eine ehrli­che Bestands­auf­nahme, kein Urteil.

Im Ergeb­nis: ein geteil­tes Bild vom Ist-Stand. Die stärkste Span­nung ist benannt, der Hebel gefun­den.

Wo wollen wir mit KI hin, wie dient sie unse­rem Auftrag und unse­rer Wert­schöp­fung, und worin liegt künf­tig der mensch­li­che Beitrag? Inklu­sive Use-Case-Radar: iden­ti­fi­zie­ren, prio­ri­sie­ren, in klei­nen Schlei­fen erpro­ben.

Im Ergeb­nis: ein stra­te­gisch veran­ker­ter Fahr­plan, kein isolier­tes Tool-Projekt.

Wer darf KI wofür einset­zen, wer prüft die Ergeb­nisse, wer trägt die Letzt­ver­ant­wor­tung? Wir gestal­ten dafür Rollen, Leit­plan­ken und einen KI-Werte­kom­pass als Code of Conduct.

Im Ergeb­nis: klare Entschei­dungs­rechte und nach­voll­zieh­bare Verant­wor­tung.

Führungs­kräfte sind die Schlüsselgestalter*innen. Wir arbei­ten am sozio­lo­gi­schen Blick, an geschütz­ten Routi­nen des Hinse­hens und an gepfleg­ter Entschei­dungs­fä­hig­keit unter Unsi­cher­heit. Zwei zwei­tä­gige Module.

Im Ergeb­nis: Führungs­kräfte, die hybride Teams über Leit­plan­ken führen und Refle­xi­ons­räume halten.

Ein beglei­te­tes Team-Format, in dem konkrete KI-Chal­lenges vorab geteilt und sprech­stun­den­ar­tig gemein­sam bear­bei­tet werden. Im selben geschütz­ten Raum werden Ängste, Iden­ti­täts­fra­gen und ethi­sche Beden­ken besprech­bar. So wächst psycho­lo­gi­sche Sicher­heit, und KI wird als Chance erlebt statt als Bedro­hung. Vier Stun­den, Grup­pen bis acht Perso­nen, idea­ler­weise regel­mä­ßig, zu Beginn monat­lich, dann ausschlei­chend.

Im Ergeb­nis: Antwor­ten auf konkrete Chal­lenges und eine Kultur, die KI als Chance erlebt. Vertrauen und psycho­lo­gi­sche Sicher­heit wach­sen mit jedem Termin.

Echte KI-Kompe­tenz statt bloßer Tool-Bedie­nung: Chan­cen erken­nen, Risi­ken einschät­zen, Ergeb­nisse kritisch prüfen. Zugleich erfüllt das die Schu­lungs­pflicht aus dem EU AI Act.

Im Ergeb­nis: gemein­same Grund­fer­tig­kei­ten und die Kompe­tenz, KI-Ergeb­nisse im eige­nen Kontext einzu­ord­nen.

Ein gutes Trai­ning endet nicht im Semi­nar­raum, aber im Alltag verpufft oft, was im Semi­nar entstan­den ist. Der Compa­n­ion ist eine KI-gestützte Refle­xi­ons- und Trans­fer­platt­form, ein digi­ta­les Work­book, das mitgeht. Teil­neh­mende arbei­ten frei­wil­lig und im eige­nen Tempo mit darauf trai­nier­ten Coach-Bots an ihren echten Situa­tio­nen. Aus Vorsät­zen werden Wenn-Dann-Vorsätze, kleine Erin­ne­run­gen per E‑Mail halten sie im Alltag leben­dig. DSGVO-konform, in der EU gehos­tet, Refle­xio­nen blei­ben privat.

Im Ergeb­nis: aus einem guten Semi­nar­tag wird Verän­de­rung, die im Arbeits­all­tag ankommt. Veran­ke­rung statt Verpuf­fen.
das team

Die Profis für Ihre KI-Anlie­gen.

Patricia Degueldre Patri­cia Degueldre unter­stützt Orga­ni­sa­tio­nen dabei, KI souve­rän und wirk­sam zu nutzen. Als ausge­bil­dete Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­le­rin und Team­lei­tung bei denk­mo­dell verbin­det sie fundierte Diagnose mit maßge­schnei­der­ten Schrit­ten, die Struk­tu­ren, Prozesse und Kultur mitden­ken.
Patri­cia Degueldre
denk­mo­dell
Julian-G. Mehler Julian‑G. Mehler beglei­tet seit über 10 Jahren Orga­ni­sa­tio­nen mit Blick auf passen­des Orga­ni­sa­ti­ons­de­sign und guter Führung. Er ist Part­ner, Team­lead & Lead des KI-Hub bei denk­mo­dell und beschäf­tigt sich inten­siv mit den Chan­cen, Anfor­de­run­gen und orga­ni­sa­tio­na­len Impli­ka­tio­nen von KI.
Julian‑G. Mehler
denk­mo­dell
Daniela Kainrad Daniela Kain­rad beglei­tet Führungs­kräfte dabei, den Wandel durch KI aktiv zu gestal­ten – als Verän­de­rungs­vor­ha­ben, nicht als Tech­nik­pro­jekt. Als syste­mi­sche Coach mit Master in Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung beglei­tet sie seit 15 Jahren Verän­de­rungs­pro­jekte im In- und Ausland, vom großen Trans­for­ma­ti­ons­pro­gramm bis zum einzel­nen Team.
Daniela Kain­rad
denk­mo­dell
Mara Saenger Mara Saen­ger ist studierte Psycho­lo­gin und berät Sie zu KI-Trans­for­ma­tion, Human-Cente­red AI und Führung. Sie verbin­det psycho­lo­gisch fundierte Change-Beglei­tung mit praxis­na­her AI Liter­acy.
Mara Saen­ger
Netz­werk
Jakob Hasselgruber Jakob Hassel­gru­ber macht Führung KI-fähig. Als syste­mi­scher Coach, Trai­ner aus Leiden­schaft und KI-„heavy user“ verbin­det er über zehn Jahre Erfah­rung in Führungs­kräf­te­ent­wick­lung mit konse­quent praxis­na­her KI-Trans­for­ma­tion. Er ist Co-Geschäfts­füh­rer von Growing Minds.
Jakob Hassel­gru­ber
Growing Minds
Janina Schönitz Janina Schö­nitz macht Orga­ni­sa­tio­nen und Führungs­kräfte “AI-ready”. Ihr Fokus liegt dabei nicht auf der Tech­no­lo­gie allein, sondern auf den Menschen und Struk­tu­ren, die den Wandel tragen – und auf den Kompe­ten­zen, die es dafür braucht.
Janina Schö­nitz
Netz­werk
Sebastian Gottschlich Sebas­tian Gott­schlich ist ausge­bil­de­ter Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­ter, Mode­ra­tor und Trai­ner bei denk­mo­dell. Er verbin­det vertiefte KI-Praxis­er­fah­rung mit einem umfas­sen­den didak­ti­schen Reper­toire für Ihr nächs­tes KI-Liter­acy Trai­ning.
Sebas­tian Gott­schlich
denk­mo­dell
Andrea Marx Andrea Marx verbin­det über 15 Jahre Erfah­rung in Führungs­ent­wick­lung und Trans­for­ma­tion mit praxis­na­her KI-Kompe­tenz. Mit syste­mi­schem Blick und psycho­lo­gisch fundier­tem Know-how beglei­tet sie Führungs­kräfte und Teams dabei, KI wirk­sam einzu­set­zen. Sie ist Co-Geschäfts­füh­re­rin von Growing Minds.
Andrea Marx
Growing Minds
Hartmut Wilke Dr. Hart­mut Wilke beglei­tet seit über zehn Jahren Orga­ni­sa­tio­nen bei der Nutzung von Künst­li­cher Intel­li­genz. Er berät zu KI-Trans­for­ma­tion, AI Liter­acy, Future Skills und digi­ta­ler Führung und befä­higt Führungs­kräfte sowie Mitar­bei­tende, KI wirk­sam und nach­hal­tig in ihrer Orga­ni­sa­tion zu nutzen.
Hart­mut Wilke
Netz­werk
Saskia Mielke Saskia Mielke beglei­tet Führungs­kräfte und Orga­ni­sa­tio­nen dabei, KI nicht nur einzu­füh­ren, sondern wirk­sam zu nutzen. Ihr Ansatz verbin­det KI-Kompe­tenz mit stra­te­gi­sche Klar­heit und menschen­ori­en­tier­ter Haltung.
Saskia Mielke
Netz­werk
Thorsten Lessing Thors­ten Lessing ist Diplom­ju­rist, Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­ler und seit über 20 Jahren selbst­stän­di­ger Bera­ter für digi­tale Trans­for­ma­tio­nen. Er beglei­tet Orga­ni­sa­tio­nen – insbe­son­dere die öffent­li­che Verwal­tung – bei Digi­tal­pro­jek­ten und dem praxis­na­hen Aufbau von KI-Kompe­tenz.
Thors­ten Lessing
Netz­werk
partner*innen

Umset­zungs­stark mit unse­ren Partner*innen.

Seit jeher wissen wir: Gute Bera­tung heißt nicht, alles selbst können zu wollen – und auch nicht, so zu tun, als decke man als Unter­neh­men alle Facet­ten des Themas ab. Gerade in einem so dyna­mi­schen Feld wie der KI. Deshalb arbei­ten wir mit einem gemein­sa­men Ansatz, fokus­sie­ren uns auf unse­ren jewei­li­gen Kern, bündeln gezielt unsere Exper­ti­sen und schaf­fen so gemein­sam wirk­sa­mere, pass­ge­naue KI-Bera­tung.

KI-Trai­nings &
KI-Leader­ship
KI-Change-Beglei­tung &
Prozess­be­ra­tung
Prozess­di­gi­ta­li­sie­rung &
KI-Infra­struk­tur

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